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She believed she could, so she did! / PERSONAL

Die Uni hat also wieder angefangen und erst gestern sagte ich zu meinem Freund, dass ich, seitdem ich im neuen Studiengang meinen (richtigen) Platz gefunden habe, merke, dass ich auf jeden Fall für das Studieren geschaffen bin. Das Nachlesen, recherchieren, Hausarbeiten schreiben, Vorträge und die dazugehörigen Power Point Präsentationen vorbereiten, diskutieren, Wissen aufsaugen - all das, was zum Studieren gehört, macht mir Spaß. Ich habe, nachdem ich mich mit einigen Personen darüber unterhalten habe, warum sie für sich selbst entschieden haben, dass sie nicht für das Studieren gemacht sind, große Zweifel gehabt, ob ich es überhaupt nochmal versuchen sollte. Für mich persönlich ist es aber das, was am meisten Sinn macht. Ein Studium ist für mich etwas Erstrebenswertes, eines der großen Lebensziele. Das kann natürlich jeder sehen wie er mag, aber auf der Liste meines Lebens steht ein abgeschlossenes Studium auf jeden Fall drauf. Studium bedeutet natürlich auch Stress, viel Lernen und bevor die Arbeit, der Haushalt, der Freund oder die Hobbies kommen, kommt das, was man für die Uni machen muss. Stress bedeutet, dass man sich gut organisieren können muss beziehungsweise können sollte. Rechnungen, die man bezahlen muss, Zahnarzttermine auf die man ein halbes Jahr wartet und die man dann nicht vergessen sollte, wann die gelben Säcke oder die Papiertonne abgeholt werden, wann der nächste Fensterputz ansteht, wann das nächste Fest im Ort ist und so weiter. Bei all diesen terminlichen Dingen hilft mir mein Moleskine unglaublich sehr, aber jedes einzelne Vertragsende eintragen beziehungsweise Erinnerungen an mich selber, wann ich eine Kündigung schreiben sollte für diesen und jenen Vertrag? Nein, danke. Dafür habe ich meinen Vertragslotsen*. Da trage ich alle meine Verträge ein und ganz von alleine zählt er die Tage, bis ich meine Kündigung verfassen sollte (für die schon Vorlagen angeboten werden!), schickt mir eine Erinnerungs-SMS und zeigt mir auch noch gleich tolle Angebote. Das Ganze außerdem noch kostenlos - perfekt für Leute mit wenig Zeit und die auch noch in der wenigen Zeit, die sie haben, mit möglichst geringem Aufwand so viel wie möglich schaffen wollen. Hätte ich nur auch für meinen Haushalt oder für den Papierkram, der hier und da anfällt auch so ein hilfreiches Tool... Wie macht ihr das mit euren Verträgen? Habt ihr auch schon mal drüber nachgedacht, euch einen solchen hilfreichen Vertragslotsen anzuschaffen? Ich jedenfalls kriege mein Leben so langsam auf die Kette, wie man hierzulande sagen würde und, wie schon berichtet, macht mir mein Studium super viel Spaß. Ich bin richtig organisiert, trage jede Kleinigkeit in meinen Kalender ein, vergesse fast nichts mehr und das hat irgendwie auch einen positiven Effekt auf meine vier Wände, denn sie ist öfter aufgeräumt als unaufgeräumt. Die einzige Ausnahme stellt der Morgen da. Ich bin ein absoluter Morgenmuffel. Wenn ich vergesse, am Abend vorher meine Tasche zu packen dann läuft mein Morgen ungefähr so ab:

Der Wecker klingelt schon zum 12. Mal, denn ich gehöre zu den Leuten, die sich für alle 10 Minuten einen stellen. Ein kurzer Blick auf die Uhr. 7:10 Uhr. MIST. Um 7:36 Uhr fährt mein Zug. Zum Glück brauche ich nicht allzu lange zum Bahnhof... Schnell ins Bad. AUA!!! Fuß am Schreibtisch gestoßen. Schnell Zähne putzen und das Gesicht waschen. Auf Haare kämmen wird verzichtet und die Bürste wird schon mal in den Rucksack geschmissen. UND JETZT? Was bitte ziehe ich an? Irgendwas bequemes, irgendwas was immer geht. Ok, alles Schwarz, das geht immer. Rein in die Jeans und in die Socken, schnell die bequemsten Schuhe schon mal anziehen. Gut, die Hälfte ist geschafft. Genug schwarze Oberteile hast du ja... jetzt nur noch eins finden, das nicht allzu sehr voller Katzenhaare ist. Ok, dann eben eins mit Katzenhaaren. Schnell die Fusselrolle in den Rucksack geschmissen. Jetzt noch einen dicken Kuschelcardigan drüber, in dem man 20kg schwerer aussieht, aber egal. In der Uni ist es manchmal so kalt, man muss halt Prioritäten setzen. Jetzt noch Schminken. Etwas Foundation, Rouge und Mascara. Das muss reichen. ACH. Und Lippenstift. Unbedingt Lippenstift, denn wie heißt es so schön: "On a bad day there is always lipstick!". So. Jetzt noch das Wichtigste in den Rucksack schmeißen. Kalender, denn ohne den habe ich mein Leben nicht unter Kontrolle. Kleine Tasche mit meinem ganzen Krimskrams, wie Handcreme, Schmerztabletten, Pflaster, Concealer und Co. Zum Glück ist da der Concealer drin, da kann ich zur Not noch meine dunklen Augenringe abdecken. Dann noch das Portemonaie, denn nochmal willst du keine 7€ bezahlen, weil du dein Semesterticket vergessen hast. Sonnenbrille einpacken, weil die Hoffnung immer besteht, dass die Sonne raus kommt und natürlich die Weitsichtbrille, sonst bekomme ich überhaupt nichts von dem mit, was der Dozent da vorne mit erzählen will. So. Hab ich alles? Ah, schnell noch ein Buch von deinem Nachttisch mitnehmen und unter den Arm klemmen, sonst wird's im Zug langweilig. Schnell noch den Schal um den Hals gewickelt, den Haustürschlüssel in die Tasche gesteckt und rau aus der Tür.

Und wie sieht es bei euch aus?








Jeans : Ralph Lauren / Shirt : ZARA / Schal : Gina Tricot / Cardigan : Gina Tricot / Rucksack : OiLL / Schuhe : VANS Sk8-Hi / Nagellack : "In Stitches" von essie





Kalender : Moleskine / Sonnebrille : Primark / Portemonaie : Vanzetti / Kleine Tasche : Pieces / Schal : Gina Tricot







Ab in die Zukunft / BEAUTY

Eine der größten Todsünden unter Beautykennern ist ja definitiv zu dunkle Foundation. Das Gesicht ist dabei zu dunkel geschminkt und der Hals strahlt in monotonem Kalkweiß oder sehr hellem Elfenbein. Manchmal ist es genau umgekehrt: man hat eine zu helle Foundation gegriffen und das Gesicht strahlt so hell wie der Mond in einer klaren Nacht. Ich bekomme allerdings öfter mit, dass viele Mädels eine zu dunkle Foundation auf ihrem Gesicht tragen. Mir ist das leider auch schon passiert. Die Zeiten, in denen die Drogerie-Marken nur zwei Töne in ihrem Foundationregal hatten, die sich dann meistens nur minimal voneinander unterschieden haben, sind zwar vorbei, aber so ganz fortschrittlich ist die Auswahl im Drogeriemarkt dann leider doch noch nicht. Man greift natürlich lieber zu einer günstigen Foundation, aber selbst ich, die eigentlich für Beautyprodukte oft zu geizig ist, hatte die Schnauze voll wie jemand rumzulaufen, der allem Anschein nach Bräunungstücher falsch verwendet oder eine Fehlfunktion in der Wahrnehmung hat.

Also war der einzige logische Schritt der in die Parfümerie des Vertrauens. Ganz vorne dabei ist da immer Douglas. Die haben aber auch jede Marke. Da sich die Wahrnehmung von Farben von Mensch zu Mensch auch wieder unterscheidet, kann eine Beraterin auch nicht 100%ige Ergebnisse liefern und was der Mensch nicht kann, das ersetzt früher oder später die Technik. Douglas hat schon seit einiger Zeit den DOUGLAS COLOR EXPERT, mit dem man seinen exakten Hautton bestimmen lassen kann. In vielen Filialen gibt es das Gerät bereits, aber das ist dann wie mit Primark oder TK Maxx oder H&M TREND. Nur manche Leute haben das Glück einen um die Ecke zu haben. Auch dafür hat Douglas jetzt die Lösung. Mit Hilfe einer App (man, die Dinger können aber auch ALLES!) und einer kleinen Karte aus Pappe, die sogenannte DOUGLAS COLOR CARD, kann man seinen Hautton von zu Hause aus bestimmen. Ohne grelles Licht, ohne Verkäuferinnen, die einen vielleicht verunsichern und ohne eine riesige Produktauswahl, die einen zu erschlagen droht. Also ihr nehmt die App, analysiert euren Hautton und bekommt dann sofort passende Produkte angezeigt. Bequemer geht es doch wirklich nicht, oder? Das sind so Dinge, die man sich schon viel früher gewünscht hätte. Aber jetzt ist dieser Schritt getan und bald gibt es dann auch eine Maschine, die uns morgens gleichzeitig die Zähne putzt und die Wimpern tuscht, ohne dabei zu kleckern.




Und so funktioniert's: App im Appstore runterladen und im Menü DOUGLAS COLOR EXPERT auswählen, dann DOUGLAS COLOR CARD SET, das ihr direkt im Shop oder mit dem Code TEINT zu eurer nächsten Bestellung im Onlineshop erhaltet, zur Hand nehmen. Anschließend die DOUGLAS COLOR CARD raustrennen und los fotografieren... :) Achtet dabei unbedingt auf Tageslicht und natürlich darauf, dass ihr das Ganze ungeschminkt macht!


Ring : Jane König


Ich jedenfalls lege bei Foundation wert auf Qualität, wobei auch günstige Produkte punkten können. Soll die Foundation ALLES erfüllen, also: Feuchtigkeit spenden, eine HOHE (!) Deckkraft haben, den passenden Hautton haben und auch noch ergiebig sein, dann gehe ich zu MAC, Bobbi Brown, Benefit und Co. Soll es eine leichte Foundation für den Sommer sein, dann kann sie gerne aus dem Mittelpreisigen Drogeriesortiment (die Marken aus der Drogerie gibt es mittlerweile fast alle auch bei Douglas!) sein, solange sie Feuchtigkeit spendet und einen Lichtschutzfaktor hat reicht mir auch eine mit einer mittleren Deckkraft. Und für jeden Tag darf es dann auch gerne eine ganz erschwingliche sein, die für den Morgen schnell einzieht und einen nicht unbedingt aussehen lässt, als hätte man sich mit einem Stück Butter eingeschmiert. Also probiert die App aus, geht in den Douglas eures Vertrauens und probiert die Produkte aus, die ihr empfohlen bekommen habt. Ihr müsst ja nicht zwanghaft etwas Teures kaufen, aber wenn ihr schon am Rande der Verzweiflung steht - wie ich damals - dann lohnt sich ein Abstecher zu den Beautyinseln in eurem Douglas auf jeden Fall.

Ich handhabe das so: eine leichte Foundation, also eine, die nicht so gut deckt (und es auch nicht muss) muss nicht unbedingt 50€ kosten und auch nicht exakt und auf den Punkt genau meinen Hautton treffen. Eine, die aber den ganzen Tag halten und gut decken soll, darf gerne mal ein kleines Loch in den Geldbeutel reißen. Ich habe meine drei Favoriten gefunden, die ich eigentlich gar nicht mehr missen möchte und die auch alle unterschiedliche Zwecke erfüllen.



Bobbi Brown Long-Wear Even Finish Foundation mit Lichtschutzfaktor 15
Diese Foundation ist mein Alleskönner. Sie hält unendlich lang, hat eine sehr hohe Deckkraft, spendet Feuchtigkeit und hat einen Lichtschutzfaktor von 15. Außerdem hat sie einen Pumpspender, was nicht bei allen Foundations von Bobbi Brown der Fall ist und was mir persönlich sehr wichtig ist. Ich kann diese Glasflaschen mit diesem "Spachtel" einfach nicht leiden... Diese Foundation trage ich gerne im Winter, da in dieser Jahreszeit meine Haut immer etwas schlechter ist als den Rest des Jahres. Sie ist übrigens auch zu empfehlen, wenn man wirklich einen makellosen Teint für dramatische Augen Make-Up's (z.B. am Abend) haben möchte :)

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Kiko Cosmetics Universal Fit Hydrating Foundation
Diese Foundation benutze ich gerne für jeden Tag, so im Frühling und Herbst für mich die perfekte Begleitung. Sie spendet Feuchtigkeit, hat eine mittlere Deckkraft, was sehr schön natürlich aussieht, und sie verschmilzt mit der Haut (JA, so wie es in der Beschreibung auf der Herstellerseite steht!), sodass man kaum geschminkt aussieht! Für mich war dieser (damals) Spontankauf ein absoluter Glücksgriff und ich kann sie ruhigen Gewissens und mit 5 Sternen an Leute mit normaler Haut und Mischhaut weiterempfehlen!



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Bourjois Healthy Mix Serum Foundation
Für mich meine absolute Lieblings-Sommer-Foundation, weil die Deckkraft bei dieser Foundation sehr schwach, da es sich um ein Serum handelt. Sie lässt die Haut regelrecht strahlen, man fühlt sich sofort wacher und man erhält ein sehr ebenmäßiges Hautbild ohne, dass man geschminkt aussieht. Also perfekt für die Tage an denen man morgens aufwacht und die Haut mal keine Macken macht (so geht es mir öfter im Sommer...) oder an denen man viel schwitzen wird. Außerdem versorgt dieses Serum die Haut mit Vitaminen und der Duft dieser Foundation ist einfach nur toll! Empfehlen würde ich diese Foundation ebenfalls für Leute mit normaler Haut und Mischhaut.

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Ich bin natürlich kein Experte, aber ich wollte euch meine Lieblinge auf jeden Fall mal vorgestellt haben :) Ich hoffe, euch hat dieser sehr ausführliche Beitrag gefallen. Ich habe hier übrigens das erste mal mit meiner neuen Tageslichtlampe (inklusive Softbox) gespielt und stelle fest: Ja, schon ganz okay, aber ich muss noch ein wenig üben. Aber so kann ich während der Winterzeit hoffentlich öfters posten als es die früh untergehende Sonne erlaubt :)






Über Fehlentscheidungen / PERSONAL

Eigentlich ist es noch gar nicht so lange her, dass ich meinen Abschluss gemacht habe, in meinem super tollen Abschluss T-Shirt* rum gelaufen bin, auf der Bühne von meiner Lieblingslehrerin mein Zeugnis in die Hand gedrückt bekommen und meine guten Noten gefeiert habe, alle zwei Minuten meine liebsten Mitschüler umarmt habe und - vor allen Dingen - mich entscheiden musste, was ich studieren will.

Das ist erst 1,5 Jahre her. Aber mir kommt es vor, als wäre eine Ewigkeit vergangen. Vielleicht, weil in dieser Zeit so viel passiert ist. Viele Trennungen von Menschen, die nicht in mein Leben gehören und viele Tränen, aber auch die besten Parties meines Lebens. Ich habe neue Menschen kennengelernt, die ewig einen Platz in meinem Herzen haben werden, so viele gute Konzerte und ein perfektes Festival erlebt, so viele durchgemachte Nächte verbracht und so viel hat sich verändert. Weil ich in dieser - immerhin eigentlich ziemlich kurzen - Zeit so viel gesehen habe, mehr als ich mir je vorgestellt habe. Berlin mit dem SisterMAG, Hamburg mit Labello, Füssen mit meiner Mama, Paris mit einer Freundin, Hamburg mit einer anderen Freundin, Amsterdam und Mallorca mit meinem Freund und mal sehen wo es dieses Jahr noch so für mich hin geht. Ich habe so viel erledigt und es geschafft, mein Leben endlich einigermaßen auf die Reihe zu bekommen.

Und während dieser Zeit merke ich, dass das Studium, für das ich mich entschieden habe und von dem ich euch hier bereits erzählt habe, das FALSCHE ist. Ich habe geglaubt, dass ich durch meinen Blog unbedingt in den Journalismus muss. Irgendwann bei einer großen Modezeitschrift in der Redaktion zu sitzen und Artikel über Dinge zu schreiben, die einem sowieso Spaß machen - das war DER Traum. Aber zum Glück habe ich noch früh genug gemerkt, dass ich das auf keinen Fall machen möchte. Meine Stärken liegen wo anders und meine Persönlichkeit und persönlichen Interessen sind nicht dafür gemacht, dass ich irgendwann für eine Modezeitung schreibe. Und das ist auch gut so. "Ich hab mein Studium geschmissen, 'n neues angefangen." Und das ist überhaupt nicht schlimm, denn ich glaube, dass es diesmal das richtige ist. Und wenn nicht, auch nicht so schlimm. Ich finde meinen Weg schon. Immer nach vorne schauen und nicht auf der Strecke bleiben ist doch das Wichtigste.

Jetzt sind die ersten beiden Tage meines neuen Studiengangs ONLINE KOMMUNIKATION rum und ich bin einfach schon viel besser in das Semester reingekommen, als letztes Jahr. Alles macht einen besseren Eindruck und mit den ganzen Veranstaltungen, die uns vorgestellt wurden, fühle ich mich viel wohler. So als wäre ich in "meiner Welt" angekommen. Es war sicher ein Zeichen, dass genau in der Zeit, in der ich so unglücklich mit einem alten Studiengang war, dieser neue gegründet wurde. Ich bin glücklich mit meiner Entscheidung. Ich meine wer hat schon Dozenten, die mit T-Shirts in die Uni kommen, auf denen #onkommleidergeil steht? Jedenfalls habe ich das als Anlass genommen eine Premiere hier auf dem Blog zu feiern, da ein ganz bestimmtes Accessoire unerlässlich für die etlichen Stunden, die ich jetzt wieder in einem Hörsaal sitzen werde, ist: meine Brille. Ich mag das Modell, allerdings hätte ich eigentlich gerne zehn verschiedene, damit ich je nach Laune (und Outfit) eine andere tragen kann. Das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass ich sie an machen Tagen sehr gerne mag und anderen wiederum nicht... :)





Cardigan : PROMOD / Shirt : H&M / Lange Kette : H&M / Kette mit rundem Anhänger : Nomination Italy* / Brille : Fielmann / Nagellack : Essie - "Recessionista"