Liebe, Personal

384km zwischen Herz und Verstand.

Es ist das eingetreten, wovon ich niemals geglaubt habe, dass es jemals eintreten würde: Ich nehme hin. Eigentlich bin ich eine Kämpferin, ein „Ganz oder gar nicht“-Mensch, jemand, der niemals aufgibt – und DU weißt das am allerbesten.

Stattdessen bin ich völlig gelähmt. Ich will weinen und schreien, aber keine einzige Träne rollt meine Wange runter und kein Laut kommt aus meinem Mund. Ich höre meine Freunde reden, höre wie sie sagen „Das was er gemacht hat, wie er mit dir und der Situation umgegangen ist, war nicht okay. Das hast du nicht verdient“ – das Übliche eben. Normalerweise weiß ich, dass diese Floskeln, die einem gut zusprechen sollen, für Außenstehende die einzige Möglichkeit sind, etwas zu einer Situation zu sagen, in der sie nicht selbst drin stecken. Und in der es eigentlich gar nichts gibt, das man sagen könnte, um sie besser zu machen. Normalerweise mache ich einfach mit, steigere mich in die Wut und in den Frust über das Verhalten der Person rein, weil ich weiß, dass es das – wenn auch nur für den Moment – besser macht. Aber diesmal ist es anders.

Denn stattdessen bin ich völlig gelähmt. Die Worte meiner Freunde, die sagen, dass du dich nicht richtig verhalten hast, prallen nicht einfach an mir ab. Sie bringen mich dazu, zu reagieren. Zu sagen, dass ich dich verstehe, dass ich verstehe, wie du gehandelt hast. Ich erkläre dein Verhalten, entschuldige es, WEIL ich es verstehe. Ich verstehe es wirklich. Aus deiner Perspektive war es das Einzige, das du tun konntest, um dich selbst zu schützen. Denn das ist das, was wir alle immer versuchen: uns zu schützen. Wir alle kommen irgendwann an den Punkt, an dem wir uns lieber verschließen, als uns in etwas hineinzustürzen. Irgendwo zwischen dem ersten Kuss und dem dritten gebrochenen Herzen. Irgendwo da kommt der Punkt, an dem es besser ist, lieber nichts zu fühlen, als erneut das Klirren unseres eigenen Herzens zu hören, das in 1000 Splitter zerspringt.

Und ich bin völlig gelähmt, obwohl es mir gegen den Strich geht. Und ein bisschen auch weil es mir gegen den Strich geht. Weil jetzt 384km zwischen Herz und Verstand liegen. Denn ich will wieder zurück, zurück zu unserem ganz eigenen „Zwo, Eins, Risiko!“ – und deine Hand halten, während du immer aufgeregter wirst, obwohl ich diejenige bin, die aufgeregt sein sollte. Weil ich mit einem Text auf die Bühne gegangen bin, der für dich war – viel mehr noch: für uns…


Denn im Prinzip wissen wir doch, wie man’s macht.
Einfach reinstürzen und dann mal schauen, wer als letztes lacht.
Den Mut haben, wieder etwas wagen, sich die Knie aufschlagen,
denn wir müssen niemandem was beweisen – nur glücklich sein müssen wir,
und ein bisschen mehr Selbstvertrauen auftreiben.

Also so „Zwo, Eins, Risiko!“

384km zwischen Herz und Verstand

Beauty

Mein „Capsule Make-Up Bag“ // Summer & Winter

Ich beschäftige mich in letzter Zeit viel mit der „Capsule Wardrobe“ (wer nicht weiß, was das ist, klickt sich hier mal durch!). Meinen Lebensstil habe ich, was meinen Konsum von Kleidung angeht, ziemlich runtergefahren – denn wir haben alles im Überfluss, besonders Kleidung. Früher hatte ich Schränke voller Klamotten, heute kann ich überhaupt nicht mehr nachvollziehen, wie Fashionbloggerinnen GANZE ANKLEIDEZIMMER haben können. Damit kann ich mich einfach nicht mehr identifizieren. Aber bevor ich mich auf meinem Blog ausführlich der „Capsule Wadrobe“ widme, möchte ich über mein „Capsule Make-Up Bag“ schreiben.

Was das sein soll? Im Prinzip hat man keine Monatsfavoriten, sondern Dauerbrenner in seiner Make-Up Tasche. Produkte, die man kennt und auf die man sich immer verlassen kann. Und von denen man auch nicht mehr braucht als nur diese Hand voll Beauty-Helfer – ich vermisse nämlich allerhöchstens einen knallpinken Lippenstift, wenn ich mal ganz CRAZY drauf bin. Aber eigentlich auch nicht wirklich.

& die Umstellung?

Die Umstellung auf ein „Capsule Make-Up Bag“ war im Prinzip ein Prozess. Es kam eher im Laufe der Zeit, dass ich festgestellt habe, dass ich SO vieles einfach nicht benutze. Die Erkenntnis muss auf jeden Fall da sein, um mit seinem ganz persönlichen „Capsule Make-Up Bag“ beginnen zu können. Im Zuge meines Umzugs nach München wurde ohnehin alles radikal aussortiert, jedoch habe ich mich bei der Entscheidung darüber, ob ich ein bestimmtes Beauty-Produkt behalte oder nicht, immer wieder und immer öfter gefragt, wann ich es zum letzten Mal benutzt habe, wie oft ich es im Jahr verwende, ob ich es wirklich brauche oder ob das überhaupt meine Farbe ist (helles Pink auf den Lippen sollte ich definitiv sein lassen).

Und was soll ich sagen? Wenn man das hinterfragt, stellt man oft sehr schnell fest, dass manche Produkte in der Versenkung unserer Schubladen vor sich hin existieren, ohne dass sie jemals benutzt werden. Und dann kommt man in einen „Rausch“, der einem das Aussortieren sehr einfach macht – bis man nur noch einen Bruchteil seines Bestands vor sich liegen hat. Und zwar die Produkte, die man auch wirklich benutzt – und diesen Rausch habe ich bisher noch nicht bereut.

High-End oder Drogerie?

Bei „weniger ist mehr“ geht es nicht unbedingt um „weniger muss auch automatisch teuer sein“. Ich persönlich habe keine Präferenz. Ich habe die letzten 10 Jahre so viele Produkte getestet, dass ich meine Ansprüche kenne und auch schon meine Lieblinge gefunden habe. Das kann auch das 3€-Puder aus der Drogerie sein – oder aber man hat eben High-End Marken von denen man besonders überzeugt ist. Da sollte man sich also meiner Meinung nach nicht festlegen.

Wichtig ist einfach nur, dass man die Produkte gerne benutzt. Dass man sie nicht einfach nur benutzt, weil man sie besitzt und aufbrauchen mussalso nur wegen einer „Verantwortung“, die im Moment des Kaufs entstanden ist. Wenn ihr also darüber nachdenkt, diesen Schritt zu gehen, dann kann ich verstehen, dass euch das radikale Trennen von so vielen Produkten, die teilweise noch neu, eingepackt oder unbenutzt sind, schwer fällt. Ich habe aber auch mehrere Runden gebraucht – das Ganze war sozusagen ein iterativer Prozess, bei dem man sich immer mehr an den perfekten „Capsule Beauty-Bag“ annähert.

Mein „Capsule Make-Up Bag“

Für einige wird mein „Capsule Make-Up Bag“ in dieser Übersicht vielleicht nach viel aussehen, aber führt euch vor Augen, dass das ALLES ist, was ich an Beauty-Produkten noch besitze. Nicht mehr, nicht weniger. Ich wollte einfach weg von diesem Überfluss, den man auch immer so schön auf YouTube in den Make-Up Collection Videos gezeigt bekommt…

Mein Capsule Make-Up Bag

// Sommer
Maybelline Fit Me Concealer*
Dazu muss ich, glaube ich, nichts sagen… Früh aufstehen ist einfach nicht so mein Ding, das spiegelt sich dann in meinen Augenringen wider.

Manhattan Soft Compact Powder*
Im Sommer mein ständiger Begleiter. Ich kann es einfach nicht leiden, wenn ich glänze.

Bourjois Blusher // 03 Brun Cuivré*
Dieser Blush gibt mir Farbe in einem dezenten Pfirsich-Ton mit leichtem Schimmer, den Rest macht dann die Sonne für mich!

Bourjois Healty Mix Serum Foundation*
Fühlt sich unglaublich toll auf der Haut an, sollte man doch mal Foundation brauchen! Und einen Masken-Effekt muss man bei dieser Foundation nicht befürchten.

// Winter
Laura Mercier Smooth Finish Foundation Powder*
Eines meiner Highlight-Produkte der letzten 2 Jahre. Foundation und Puder in einem, mit einer tollen, nicht zu starken Coverage und einer unschlagbaren Haltbarkeit.

Laura Mercier High Coverage Concealer*
Der beste Concealer, den ich je benutzt habe. Ehrlich. Wenn nichts mehr geht, dann hilft dieser Laura Mercier Concealer. Und trotz hoher Coverage verschwindet er nicht in den Augenfalten.

KIKO Cosmetics Rebel Bouncy Blush*
Im Winter bin ich immer sehr blass, also ohne kräftigen Rouge geht nichts. Dieser von Kiko ist mein absoluter Favorit. Nicht zu rot, nicht zu braun – die perfekte Mischung für rosige Wangen.

Maybelline EverFresh makeup* –
Da mein liebstes KIKO Flüssig-Make-Up so verändert wurde, dass es kein Potenzial mehr hat, jemals wieder zu meinen Favoriten zu zählen, habe ich mich nach einem anderen umgeschaut. Relativ hohe Deckkraft, ich muss aber leider sehr oft nachpudern. Wer da also einen Tipp hat…

// Augen
Maybelline Lash Sensational*
Gummibürste, Länge & Volumen, tiefschwarze Farbe – mehr will ich von einer Mascara nicht. Und die hier darf bleiben, besonders weil man sie gut schichten kann.

Kryolan Eyebrow Powder
Dieses Augenbrauen-Puder verwende ich schon einige Jahre und habe auch nie ein anderes ausprobiert. Aber warum auch? Das hier passt perfekt. Sowohl farblich, als auch vom Auftragen her – und es ist halt auch nur ein Augenbrauen-Puder, wenn wir mal ganz ehrlich sind.

// Lippen
Sephora Collection Rouge Cream Lipstick // Charmer 19*
Das ist mein aller aller aller liebster Lippenstift auf der ganzen Welt – und ich habe mindestens 50 Lippenstifte aussortiert, also habe ich schon einiges probiert. Außerdem das perfekte Pendant zum KIKO Blush für den Winter! Wer demnächst mal bei Sephora ist… bitte an mich denken!

The Body Shop Colour Crush Nude Lipstick // Coral Kiss*
Der perfekte Nude-Ton für den Alltag, ohne, dass ich wie eine Leiche aussehe – und pflegen tut der Lippenstift auch noch. Der hier ist wiederum das perfekte Gegenstück zu meinem Sommer-Blush von Bourjois.

MAC Cremesheen Lipstick // Croswires*
Vor Ewigkeiten mal bei Valentina im Schmink-Etui entdeckt und direkt nachgekauft. Wenn ich ein bisschen mehr Farbe auf den Lippen haben möchte, ohne aber direkt zum klassischen Roten greifen zu müssen.

CHANEL Rouge Coco Lippenstift // Gabrielle*
Der Klassiker darf natürlich nicht fehlen. Ein roter Lippenstift gehört in jedes Beauty-Case, ob capsule oder nicht. Dieser hier hat mir schon oft den einen oder anderen Tag gerettet.

// Und sonst?
Urban Decay Eyeshadow Palette // Naked 2*
Ich schminke meine Augen nicht oft. Wenn ich doch mal ein bisschen Farbe auf den Lidern brauche, ist die Naked 2 Palette von Urban Decay alles was ich brauche. Flippiger wird’s bei mir sowieso nicht.

essie Nagellack // Recessionista
Mein Favorit auf den Nägeln im Herbst. Leider limitiert, weswegen ich ihn nicht mehr so häufig verwende, aber Nagellack ist bei mir in letzter Zeit sowieso selten geworden.

essie Nagellack // In Stitches*
Dieser Nagellack ist ein schlichter Nude-Ton in Altrosa, der einfach immer geht.

essie Nagellack // Forever Yummy*
Auch hier wieder der Klassiker im „Forever Yummy“-Rot von essie. Nicht zu knallig, sondern ein eher zurückhaltendes, saftiges Rot, das nicht ZU laut schreit.


Was haltet ihr vom „Capsule Make-Up Bag“?

Bloggerissues, Internet, Society

7 Dinge, die Instagram Stories noch braucht (oder auch nicht).

Es war DAS Thema vergangene Woche: Instagram Stories. Die gesamte Agentur kannte kein anderes Thema. Einig waren wir uns eigentlich alle in dem Punkt, dass es eine ziemlich krasse Nummer von Mark Zuckerberg ist, da er sich nicht nur von Snapchat hat inspirieren lassen, sondern ganz dreist kopiert hat – aber zumindest gibt das der Tech-Chef bei Instagram offen zu. Tja, das passiert, wenn man sich mit Facebook anlegt und ein Milliarden-Angebot ablehnt. Aber wie dem auch sei: wir können uns jetzt weiter aufregen, oder aber wir schauen, wie sich das entwickelt und was wir mit Instagram Stories anstellen. Und weil ich Internet mache, habe ich mir das neue Feature von Instagram mal etwas genauer angeschaut.

Als ich Instagram Stories mit Snapchat verglichen habe, kam mir sofort der Gedanke, dass Instagram Stories die „erwachsene Version“ von Snapchat ist. Ohne die Filter, die die Stimme verzerren, ohne dass aus meinem Kopf eine hässliche Blume gemacht wird oder ohne, dass ich zum Hund werde. Man hat also direkt das wegrationalisiert, was nicht zu der Instagram-Attitüde passt: Hauptsache hübsch. Klar, ist ja auch nicht massentauglich, das finden nämlich nur die Freunde witzig. Genauso wie den bescheuerten Faceswap-Filter, den ich ohnehin nie verstanden habe. Ich habe Leute dabei beobachtet, wie sie sich KAPUTT GELACHT haben, ob der Tatsache, dass ihr Gesicht in einen anderen Kopf gesteckt wurde. UUULTRAWITZIG. Nicht.

Wie ihr also vielleicht rauslesen könnt, bin ich großer Fan von Instagram Stories. Es ist einfach hübscher (die viel schöneren Filter, die Font und die vielen Farben!), reduzierter, in Instagram integriert – das heißt eine App weniger auf dem Smartphone –, man erreicht viel mehr Menschen und das vielleicht Wichtigste: man muss sich nicht mehr auf die Suche nach dem Snapchat-Namen seines Lieblingsbloggers machen, um ihn dann umständlich in Snapchat hinzuzufügen. ABER: Es gibt Dinge, die die App noch unbedingt braucht – und auch einige, auf die ich gut und gerne verzichten könnte.

Instagram Stories – ein kurzweiliger Hype oder darf es bleiben? Instagram Stories braucht noch ein paar Features und auf manches darf es auch verzichten...

ERSTENS. Was wir als allererstes brauchen? Ein Verb für das Posten von Instagram Stories! Auf Snapchat gab es snappen und für Instagram Stories gibt es… Ja, GENAU. Nichts. Kein Verb. Es ist so anstrengend darüber zu sprechen, da man es nicht vom normalen Posten auf Instagram trennen kann, wenn man es einfach instagrammen nennt und der Name Instagram Stories bietet sich auch nich an, um ihn einfach abzukürzen oder in ein Verb umzuwandeln. Hat jemand eine Idee?

ZWEITENS. WIR BRAUCHEN EINE FILTER-OPTION! Ich folge über 1000 Leuten auf Instagram – und bekomme natürlich automatisch angezeigt, wenn sie was in ihre Instagram Story posten. Dort landet alles viel ungefilterter als auf Instagram selbst und ich werde überflutet. Deshalb brauchen wir die Option, den Instagram Stories von Leuten zu entfolgen, ohne dass man ihrem „normalen Account“ entfolgt. Oder die Möglichkeit, Listen anzulegen. Manche Instagrammer wurden mir durch Instagram Stories entweder unsympathisch oder ich bekomme ZU VIEL von ihnen mit – HILFE!

DRITTENS. Bitte, bitte liebe deutschsprachigen Blogger: bleibt beim Deutsch oder lasst es, wenn ihr in eurem Englisch sehr (!) unsicher seid. Wenn man euch die ganze Zeit auf Snapchat verfolgt und euch auf Deutsch hat reden hören ist man nicht nur irritiert, es wirkt auch sehr gezwungen, wenn man euch auf Instagram Stories plötzlich Englisch reden hört. Als es noch Snapchat gab (…), konnte euch auch jeder adden – egal woher er oder sie kam. Wieso also jetzt den Unterschied machen – besonders, wenn das Englisch nicht so gut sitzt?

VIERTENS. Ich hoffe inständig, dass Instagram Stories auf Spielereien wie die Gesichtsfilter oder auf die Einführung von Bitmoji verzichtet. Das ist einfach nicht schön und würde mir Instagram Stories schon ein wenig versauen. Geht’s da nur mir so? Bitte sagt mir, dass es nicht nur mir so geht. Einige Instagrammer nehmen sogar extra Fotos oder Videos mit den Filtern in Snapchat auf, um sie dann in ihre Instagram Story hochzuladen. Really? Also, wenn dann entweder oder.

FÜNFTENS. Wie cool wäre es, wenn man Stories mit einem Hashtag versehen könnte? Oder Stories, die man dann auf der Karte sehen kann, wenn man einen Ort angibt? So würde man noch viel leichter neue Leute finden und erreichen. Das wäre bestimmt toll für Events, um so noch bessere Eindrücke zu vermitteln oder zu bekommen. Also genau das, was bei Snapchat unmöglich war, wird bei Instagram Stories vorstellbar.

SECHSTENS. Man kann zwar einstellen, dass bestimmte Leute die eigene Instagram Story nicht anschauen dürfen, aber wenn man über eine gewisse Anzahl von Followern hinaus kommt, wird das anstrengend. Wie praktisch wäre es also, seine Follows zu kategorisieren? Man könnte manche Stories für ganze Listen ausblenden oder bestimmte Stories, die nur für einige Leute interessant wären, an einen konkreten Personenkreis senden – wie bei Facebook. Natürlich ist das nur bis zu einer bestimmten Follower-Anzahl sinnvoll, aber für diejenigen, die Instagram nur für Freunde und Familie nutzen, wäre das sicher eine gute Sache.

SIEBTENS. Last but not least und natürlich ganz klar: die technischen Spielereien, die bei Snapchat NICHT nervig waren. Die Option Videos schneller oder langsamer laufen zu lassen, die Möglichkeit den Text kleiner zu machen um unschöne Zeilenumbrüche wie auf dem zweiten Bild zu vermeiden, ich will auch wieder die Schrift einfärben können UND, dass man Text UND Emojis setzen kann – derzeit geht das nämlich nicht getrennt voneinander. Düdüm.

Danke. Bitte.