Über mich

Ich könnte hier nun Fakten aufzählen, die etwas über meinen Wissensstand und mein Können aussagen, die aber nicht meine Persönlichkeit definieren, mich als Mensch ausmachen oder etwas über die Grundlage, auf der ich Entscheidungen treffe, preisgeben. Denn ich finde, heutzutage sind die »Hard Facts« nebensächlich, wo wir doch mittlerweile so viele Möglichkeiten haben, uns auszudrücken.

 

Doch wie schreibt man einen »Über mich«-Text, ohne plump meist doch sehr uninteressante Einzelheiten über sich aufzuzählen, wo man doch viel mehr etwas über die Person preisgeben möchte, die man wirklich ist?

 

Bitte nicht falsch verstehen: ich kann kommunizieren, texten und vermitteln, denn das habe ich gelernt. Ich bin jedoch kein Freund davon, mich dabei selbst in den Vordergrund zu rücken – das Rampenlicht gehört anderen. Stattdessen bin ich gut darin, andere zu begeistern und zu motivieren, aber für mich selbst wähle ich lieber eine Nebenrolle.

»Accept failure as

        part of the process.«

 

Ich bin aber auf keinen Fall das stille Mäuschen, sondern kann meine Stimme erheben und sage, was ich denke – vielleicht manchmal sogar etwas zu laut. Aber auch ich lerne jeden Tag etwas Neues, stehe gerne für eine Fehlerkultur ein und für eine Welt, in der jeder Mensch, den ich getroffen habe und treffen werde, etwas weiß, das ich nicht weiß.

 

Aber ich bin auch Beobachterin, ziehe mich zurück, nehme mich raus, habe viel Empathie und so viele Gefühle in mir, dass es für die ganze Welt und noch eine zweite reicht. Und ich weiß mittlerweile, dass das okay ist. Ich kann mich so viel besser in andere hineinversetzen und glaube, dadurch meistens den richtigen Weg wählen zu können. Ich erkenne aber auch Grenzen, nehme sie schon früh wahr und gebe Raum und Zeit, wenn es die Situation einfordert.

 

Ob zwei Absätze reichen, um herauszufinden, wer ich bin, wage ich zu bezweifeln. Aber eine Ahnung, ein Gefühl, das reicht, oder? Denn der erste Eindruck zählt, richtig?

 

 

 

 

 

 

 

Generation »Digital Native«, die Kamera immer in der Hand, Twitter ständig geöffnet und immer ideenhungrig. Großgezogen vom Internet habe ich in dieser verrückten Welt hinter unseren Bildschirmen schon alles gesehen, gelesen, gehört – und fühle mich  trotzdem wohl darin. Kein Thema begeistert mich mehr als der Austausch über dieses digitale Portal in eine völlig neue Kommunikations- & Gemeinschaftskultur.

 

Immer auf der Suche nach dem nächsten Trend, nach der nächsten neuen und bahnbrechenden Entwicklung – und die Technologie und den Fortschritt nie als den Feind sehen. Denn die Digitalisierung unserer Welt ist nicht nur eine Trenderscheinung, sie ist vielmehr ein Paradigmenwechsel, den wir als Chance begreifen sollten.

 

Und wenn Du möchtest, stecke ich Dich gerne mit dieser Begeisterung an und nehme Dich mit in meine Welt.

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